Lukas Steltner

Tanz & Film

Lukas Steltner ist Tänzer, Schauspieler und Choreograph. Er ist Tanzschaffender und Filmmensch. 
In seiner Arbeit bewegt er sich an Schnittstellen. Seinen tänzerischer Hintergrund ist Breaking, in seinen Stil lässt er genreübergreifende Bewegungskonzepte einfließen. Als Tänzer ist er in verschiedenen Tanztheater Produktionen tätig, tritt aber auch im Varieté und Zirkus auf. 
Als Choreograf verarbeitet er autobiographische Themen, sucht nach der Essenz des Breaking, oder verbindet Breaking mit Elementen des Zeitgenössischen Zirkus. In eigenen Arbeiten oder in Kollaborationen arbeitet er mit professionellen Tänzern und Tänzerinnen, mit Laien, mit Musikern, mit Menschen mit Beeinträchtigungen, sprich mit Menschen aller Art. Als Tanzschaffender gibt er Workshops in verschiedenen Kontexten. 

Lukas Steltner stand für diverse nationale, sowie internationale Film- und Kinoproduktionen vor der Kamera. 
In eigenen Kurzfilmen verbindet er Tanz und Bewegung in alltägliche Settings, nutzt narrative Elemente von Tanz um Geschichten zu erzählen. 

Lukas Steltner ist Jahrgang 1987, geboren in Rostock, und lebt mit seiner Familie in Berlin.

Vita Tanz <

Aus seiner Affinität für die Hip Hop Kultur erwuchs Lukas' Leidenschaft erst zum Breaking und dann zum Tanz, welche seit über 25 Jahren anhält. 

  • auf der Bühne: 

- u.a. in Stücken von Jonas Frey, Heike Hennig, Joy Alpuerto Ritter, Adrian Figueroa, Johann Kresnik. 
- u.a. im Hansa Varieté, im Krystalpallast Leipzig, Circolo Freiburg 

  • als Choregraph (Auszug):

- Voayager Y (2024/25) 
- Phase L (2023) 
- Die Wende. Aufwachsen unter normalen Leuten (2021)


Vita Schauspiel <

Im Alter von 18 Jahren wurde Lukas für die Hauptrolle in dem Kinofilm "Für den Unbekannten Hund" gecasted. Seit dem drehte er für diverse Kino- und Fernsehproduktionen. 

  • Auszug: 

- Wolfswinkel (TV, 2022)
 - Dime Quién Soy (Streaming, Spanien 2019) 
- Soko Leipzig (TV, 2019) 
- Tatort Dresden (TV, 2017) 
- Dessau Dancers (Kino, 2015) 
- Stadt Land Fluss (Kino, 2011) 
- Die Kriegerin (Kino, 2010)


Kreative Spielwiese <

Um die von ihm intendierten Geschichten zu erzählen, lotet Lukas die Möglichkeiten der jeweiligen Medien aus. So entstehen Kurzfilme, in denen er Tanz als narrative Kommunikationsform seiner Figuren einsetzt. Außerdem beschäftigt sich Lukas mit literatischen Formaten.